Würde ein Schuh nach dem österreichischen Präsident oder Kanzler geworfer, wäre ich ehrlich erbost. Allgemeiner Tenor hier, als Bush mit einem (offenbar stinkigen) Schuh attakiert wurde, war: Verdammt, warum hat er ihn nicht getroffen - hehe!
Montag, 15. Dezember 2008
Sonntag, 14. Dezember 2008
Eric's Convocation
Und wieder mal ein Klischee, das wir bislang aus dem Fernsehen kannten: Convocation oder Graduation. Nachdem die wenigsten Studenten hier ein Master-Studium machen, wird die Gradutation zum Bachelor richtig groß aufgezogen. Also trafen sich ca. 1000 Neo-Akademiker mit Anhang heute im Colisium in Morgantown um sich ein bisschen feiern zu lassen. Alle davon übrigens in blauen (mit einigen gelben Ausnahmen) Roben und Kapperln.
Hier Eric, der Gute. Man bemerke die Krawatte, die ich ihm kurz davor noch geknotet habe :-D
Die Zeremonie lief so ab, dass zuerst ein Chor ein bisschen herumgesungen hat, dann ein Bläserquintett (mitunter schauderhaft) geblasen haben und dann hielt der Rektor (der übrigens mal im Ausschuss des Salzburg Seminars tätig war) eine Rede. Danach gings los und jeder der Studierenden wurde namentlich aufgerufen.
Der Rektor war in elegantes (?) Rot gekleidet - so wie die ganze Zeremonie ein recht farbenfrohes Schauspiel war. Nach jedem Studenten wurde übrigens ein bisschen geklatscht oder heftig gekreischt, je nachdem ob nur die Familie oder auch ein paar Studienkolleginnen dabei waren.
Freitag, 12. Dezember 2008
holzjob.at

Wie lang ist's her - vielleicht schon zwei Jahre? Da bin ich bei der Jahreshauptversammlung unseres Absolventenverbandes VHÖ (Verband der Holzwirte) auf eine Jobinitiative eines unserer Alumni, Stefan Vötter, aufmerksam geworden - holzjob.at
Er hatte vor, gemeinsam mit anderen engagierten Leuten aus der Holzwirtschaft eine Online-Jobbörse einzurichten. Die Idee hat ziemlich gut gefallen (nona, werd ich doch selbs in absehbarer Zeit einen Job suchen müssen), also hab ich mich hingesetzt und ein Logo für die damals noch logolose Website gebastelt.
In der Zwischenzeit ist holzjob.at die beste Quelle für Jobinserate in der Holzwirtschaft (weit gefasst) in Österreich, aber auch schon in manchen Nachbarländern. Und nachdem es gerade einen Relaunch der Seite gegeben hat, dachte ich mir, ich verlink sie mal hier in meinem Blog. Und das Beste: mein Logo ist immer noch in Gebrauch
: )
Aus is' - Semester ist vorbei!
In Englisch hab ich übrigens über Fotografie referiert. Als Abschluss haben wir dann noch ein Gruppenfoto gemacht, wie passend...
Von links nach rechts: Akina (Japan), Yang (China), Lakh Net (Nepal), Rafael (Brasilien), Juliana (Brasilien), Sandy (West Virginia), Borja (Spanien), Tracy (Hong Kong), Patrick (Hong Kong), Gracy (Mexiko), oben Norberto (Mexiko), unten Tracy (Hong Kong) und schließlich ich.
Die Woche darauf ist dann "Finals-Week". In dieser, letzten Uniwoche finden keine Vorlesungen mehr statt, es wird nur mehr geprüft. Ich hatte zum Glück nur eine Endprüfung und die fand am Montag statt, somit war die Sache für mich schon relativ bald gegessen. Doris hatte Mittwoch und Donnerstag ihre Prüfungen, aber ich glaube es ist ihr, so wie mir, recht gut gegangen.
Dieses Wochenende wird Eric gemeinsam mit hunderten anderen Studenten seine "Convocation" feiern - auf gut fremdwortdeutsch Bachelor-Sponsionsfeier. Bin schon recht gespannt, wie das wird - Doris und ich dürfen auch daran teilnehmen.
Sonntag, 7. Dezember 2008
Hinter der Linse
Ich werde relativ oft auf meine Bilder angesprochen. Offenbar gefallen die ganz gut. Also hier mal ein bisschen Hintergrund womit ich die mache, wie ich sie bearbeite und oranisiere und ein Link zu einer Seite wo einiges zum Bildaufbau erklärt wird.
- Die Kamera: Ich hab eine Olympus E-410. Das ist eine digitale Spiegelreflexkamera. Hab ich mir damals vor Beginn des Semester gekauft and keinen Cent davon bereut. Die Bedienung hab ich relativ schnell erlernt und mit der Qualität bin ich echt zufrieden (nur beim Fokussieren könnt sie ein bisserl schneller sein)
- Die Objektive: Da das eine digitale Spiegelreflex ist, kann ich die Objektive wechsel. Ursrpünglich war nur ein Zuiko Digital 14-42mm dabei, hier hab ich mir noch ein Zuiko Digital 45-200mm dazu gekauft. Damit kann ich so ziemlich alles abdecken was ich brauche - 14mm ist fast schon Weitwinkel und mit 200mm kann man schon ziemlich gut reinzoomen.
- Zubehör: Kürzlich hab ich noch ein Stativ und einen Aufsetztblitz dazugekauft. Hab ich aber erst seit kurzem und kann noch nicht viel darüber sagen.
Die Bildbearbeitung
Fast schon jeder hat eine Digitalkamera. Ich will gar nicht wissen, wieviel Fotos tagtäglich geschossen werden. Dann kommt man heim und lädt sie auf den Computer rauf wo sie... naja, früher hätte man wohl verstauben dazu gesagt. Um das zu verhindern kann ich euch zwei gute Tipps geben:
- Schlechte Fotos löschen. Ich weiß, man hat ja eh genug Platz auf der Festplatte - trotzdem sind mindestens die Hälfte aller gemachten Fotos (zumindest bei mir) Ausschuss, den ich ganz sicher niemals brauchen werde. Diese Fotos schaffen es bei mir nicht mal auf den Computer, sondern werden gleich auf der Kamera gelöscht. Am Computer schau ich mir die Bilder dann nochma an und lass nur mehr die drauf, bei denen ich das Gefühl habe, dass es sie wert sind, behalten zu werden. An manchen Tagen bleiben da nur 10% aller Foto übrig.
- Qualität verbessern. Niemand braucht ein Photoshop Profi sein, um aus seinen Fotos wirklich gute Resultate rauszuholen. Ich benutze die Gratis Software Picasa von Google. Damit kann man düster Bilder aufhellen, Unnützes wegschneide oder auch schiefe Aufnahmen gerade drehen.
- Ordner organisieren. Picasa erlaubt es nicht nur die Bilder nachzubearbeiten, sondern organisiert sie auch übersichtlich. Damit ist es mir möglich einen Überblick über tausende Fotos in den letzten Jahren zu behalten. Picasa durchsucht zu Beginn nämlich den ganzen Computer nach Fotos und zumindest mir ist es passiert, dass ich alte Bilder fand wo ich nicht mal mehr wusste, dass ich sie hatte.
Noch etwas zum Bildaufbau
Was macht durchschnittliches Foto zu einem super Foto? Die Ausrüstung oder das Motiv sind sicher wichtige Faktoren, aber nicht der wichtigste. Viel wichtiger ist es sich damit zu beschäftigen, wie ein Bild aufgebaut sein soll. Da gibts nämlich ein paar Regeln, die es wert sind zu befolgen. Hier ist ein Link zu einer Seite die sich ausführlich damit beschäftigt. Wer gute Fotos machen will - bitte durchlesen!
Dienstag, 2. Dezember 2008
Washington DC - National Mall
So, vorbei ist's mit den Thanksgiving-Trip Beiträgen. Zeit wirds. So ein Blog ist ganz schön viel Arbeit. vor allem wenn man was Gscheites schreiben will - das dauert nämlich unangenehmerweise länger als irgendeinen Blödsinn zu verfassen. Alle meine schlechteren Posts hab ich wahrscheinlich im Stress verfasst.
Aber ich soll ja über ganz was anderes schreiben: letzte Woche hatten wir Black Friday. Das hört sich jetzt an, als wäre wieder mal die Börse kollabiert... das Gegenteil war der Fall. Dieser schwarze Freitag ist der umsatzstärkste Tag des ganzen Jahres. Nachdem Thanksgiving immer an einem Donnerstag ist, haben sehr viele Menschen am Freitag frei und nutzen diese Zeit um einzukaufen. Und das nimmt Ausmaße an, die man sich nicht vorstellen kann. Am Abend des Vortages gab es schon Berichte von Kauflustigen, die begonnen haben sich anzustellen. Und als tags darauf in den frühen Morgenstunden die Türen geöffnet wurden, wurde ein Angestellter eines Wal-Marts im Bundesstaat New York von den einströmenden Horden zu Tode getrampelt (!) - furchtbar.

Wir planten von vornherein nicht shoppen zu gehen, sondern wollten uns ein paar Museen in Washington DC anschauen - wir haben ja damit gerechnet, dass die ganzen Amerikaner in den Shopping-Centern sind.
...nun ja, wir haben uns getäuscht und zwar ordentlich. Washington DC ist ja die Hauptstadt der USA - im Herzen davon gibt es die "National Mall", ein Park in und um den die meisten Sehenswürdigkeiten aufgeringelt sind. Parkplätze sind da auch aufgeringelt, tausende. Und zielgenau stand da überall ein Auto drauf (auch tausende). Wir haben dann auf der anderen Seite wo wir eigentlich wollten einen Parkplatz gefunden - endlich. Aber dafür haben wir direkt beim Albert Einstein Denkmal geparkt, hehe.
Albert Einstein kennt eh jeder. Also nehm ich ihn als Anlass, ein anderes - weniger bekanntes Genie vorzustellen: wer kennt Nikola Tesla? Wenn nicht, kann ich nur empfehlen mal nachzulesen - der Typ hatte es ziemilch drauf.
Good ol' Abe Lincoln! Ich wünschte, ich könnte so cool im Sessel sitzen!
Blick vom Lincoln Memorial zum Washington Monument (das ist der riesige Obelisk). Wer muss da nicht an Forest Gump denken... Fooorest! Fooooooreeest! Jenny? Jeeennnyyy!
Das Korea Veterans Memorial.
Das World War II Memorial.
Ein Detail desselben World War II Memorial.
Auf der National Mall gibt es neben den beiden erwähnten Kriegerdenkmälern noch eines für den Ersten Weltkrieg und für den Vietnamkrieg. Hier in Amerika ist der Umgang mit militärischen Auseinandersetzungen übrigens fundamental anders als in Österreich.
Dafür gibt's einige Gründe: erstens die USA sind derzeit im Krieg - Irak und Afghanistan. Sie waren es eigentlich auch dauernd - da fällt mir jetzt beispielsweise Somalia und Haiti ein. Zweitens haben sie im Gegensatz zu Österreich auch mal Kriege gewonnen, vor allem mit dem Zweiten Weltkrieg haben sie sich ein besonderes Bewusstsein erkämpft. Drittens sie sind militärisch die absolute Großmacht.
Daraus folgt, dass das Militär mit Navy, Army und Air Force öffentlich viel präsenter und selbstverständlicher ist, als in Österreich. Und während das Bundesheer die Soldaten nicht unbeding zu Höchstleistungen antreibt (wie ich als leidgeprüfter Grundwehrdiener zu behaupten wage) kann man hier über Milität sehr gute Ausbildung erhalten und Karriere machen.
Hier nochmal das Washington Monument.
Aber ich soll ja über ganz was anderes schreiben: letzte Woche hatten wir Black Friday. Das hört sich jetzt an, als wäre wieder mal die Börse kollabiert... das Gegenteil war der Fall. Dieser schwarze Freitag ist der umsatzstärkste Tag des ganzen Jahres. Nachdem Thanksgiving immer an einem Donnerstag ist, haben sehr viele Menschen am Freitag frei und nutzen diese Zeit um einzukaufen. Und das nimmt Ausmaße an, die man sich nicht vorstellen kann. Am Abend des Vortages gab es schon Berichte von Kauflustigen, die begonnen haben sich anzustellen. Und als tags darauf in den frühen Morgenstunden die Türen geöffnet wurden, wurde ein Angestellter eines Wal-Marts im Bundesstaat New York von den einströmenden Horden zu Tode getrampelt (!) - furchtbar.

Wir planten von vornherein nicht shoppen zu gehen, sondern wollten uns ein paar Museen in Washington DC anschauen - wir haben ja damit gerechnet, dass die ganzen Amerikaner in den Shopping-Centern sind.
...nun ja, wir haben uns getäuscht und zwar ordentlich. Washington DC ist ja die Hauptstadt der USA - im Herzen davon gibt es die "National Mall", ein Park in und um den die meisten Sehenswürdigkeiten aufgeringelt sind. Parkplätze sind da auch aufgeringelt, tausende. Und zielgenau stand da überall ein Auto drauf (auch tausende). Wir haben dann auf der anderen Seite wo wir eigentlich wollten einen Parkplatz gefunden - endlich. Aber dafür haben wir direkt beim Albert Einstein Denkmal geparkt, hehe.
Ein Detail desselben World War II Memorial.
Auf der National Mall gibt es neben den beiden erwähnten Kriegerdenkmälern noch eines für den Ersten Weltkrieg und für den Vietnamkrieg. Hier in Amerika ist der Umgang mit militärischen Auseinandersetzungen übrigens fundamental anders als in Österreich.
Dafür gibt's einige Gründe: erstens die USA sind derzeit im Krieg - Irak und Afghanistan. Sie waren es eigentlich auch dauernd - da fällt mir jetzt beispielsweise Somalia und Haiti ein. Zweitens haben sie im Gegensatz zu Österreich auch mal Kriege gewonnen, vor allem mit dem Zweiten Weltkrieg haben sie sich ein besonderes Bewusstsein erkämpft. Drittens sie sind militärisch die absolute Großmacht.
Daraus folgt, dass das Militär mit Navy, Army und Air Force öffentlich viel präsenter und selbstverständlicher ist, als in Österreich. Und während das Bundesheer die Soldaten nicht unbeding zu Höchstleistungen antreibt (wie ich als leidgeprüfter Grundwehrdiener zu behaupten wage) kann man hier über Milität sehr gute Ausbildung erhalten und Karriere machen.
Hier nochmal das Washington Monument.
The Udvar-Hazy Air and Space Museum
Steven Udvar-Hazy ist ein amerikanischer Geschäftsmann ungarischer Herkunft der im Jahr 1999 dadurch bekannt wurde, dass er die bis zu diesem Zeitpunkt höchste Geldspende einer Einzelperson an ein Musem stiftete - 65.000.000 Dollar! Genug Kapital um damit eine Halle mit sehr großen Toren auf dem Gelände des Flughafens Washington-Dulles zu errichten und diese mit netten Flugzeugen und ähnlichem zu füllen.
Hier man ein paar Fotos der netteren...
Ha, so wird man begrüßt, wenn man dieses (kostenlose) Museum betritt. Ich wünsche, ich könnte jetzt dazuschreiben, was für ein grimmiges Flugzeug das ist... ich hab aber ehrlich gesagt keine Ahnung mehr.

Hier weiß ich es aber noch sehr gut: Die Lockheed SR-71A Blackbird. Ihres Zeichens das schnellste gemals gebaute Flugzeug (3.529,6 km/h) - unfassbar. Würde mich interessieren, welchen cw-Wert das Teil hat. Die waren lange Zeit militärisch als Aufklärer im Dienst, keine einzige davon wurde jemals abgeschossen.
Weiter geht's mit Kriegsgerät: F-14 Tomcat - bekannt als Tom Cruise's liebstes Transportmittel im Film Top Gun und sonst auch immer noch im Dienst der US Navy.
Das ist ein Space-Shuttle mit dem schönen Namen Enterprise. Obwohl... so spacig ist es gar nicht, hat es doch die Atmosphäre nie verlassen und wurde lediglich zu Trainingszwecken eingesetzt. Die schiere Größe dieses Teil ist übrigens sehr beeindruckend - hätt ich mir kleiner vorgestellt.
Leider ist Chuck Norris der einzige, der ohne weiteres im Weltall überleben könnte. Alle anderen brauche einen Raumanzug. Einer davon wurde nach Gebrauch auch an das Air and Space Museum gespendet!
Das muss ganz schön gedauert haben, all die Flugzeuge hier hineinzuschlichten. Die sind übrigens noch fast alle in flugtauglichem Zustand.
Die Enola-Gay. Einer der unzähligen Bomber aus dem zweiten Weltkrieg. Dieser hier hat allerdings traurige Berühmtheit erlangt wurde doch aus dessen Frachtraum die Atombombe auf Hiroshima abgeworfen...
Tja, früher ist das alles noch viel einfacher gegangen - da hat man ein paar Leisten und Stoffbahnen zusammengeleimt, einen Motor an einen Propellor geschraubt und dann konnte man auch schon abheben. Heutzutage ist das nicht mehr so einfach. Heutzutage ist das Hightech. Und alles fliegt schneller, weiter und besser...

...oder vielleicht doch nicht. Die Concorde ist eines der wenigen Beispiele wo sich eine serienreife Technologie (Passagier-Überschallflug) kommerziell nicht weiter- sondern zurückentwickelt hat. Schaun aber immer noch steil aus, diese Teile.
Beeindruckendes Museum, muss ich schon sagen - dafür hätt ich sogar Eintritt gezahlt. Aber das ist nun mal der große Vorteil Washington DC's - fast alle Museen sind gratis.
Hier man ein paar Fotos der netteren...
Hier weiß ich es aber noch sehr gut: Die Lockheed SR-71A Blackbird. Ihres Zeichens das schnellste gemals gebaute Flugzeug (3.529,6 km/h) - unfassbar. Würde mich interessieren, welchen cw-Wert das Teil hat. Die waren lange Zeit militärisch als Aufklärer im Dienst, keine einzige davon wurde jemals abgeschossen.
Das muss ganz schön gedauert haben, all die Flugzeuge hier hineinzuschlichten. Die sind übrigens noch fast alle in flugtauglichem Zustand.
Die Enola-Gay. Einer der unzähligen Bomber aus dem zweiten Weltkrieg. Dieser hier hat allerdings traurige Berühmtheit erlangt wurde doch aus dessen Frachtraum die Atombombe auf Hiroshima abgeworfen...
Tja, früher ist das alles noch viel einfacher gegangen - da hat man ein paar Leisten und Stoffbahnen zusammengeleimt, einen Motor an einen Propellor geschraubt und dann konnte man auch schon abheben. Heutzutage ist das nicht mehr so einfach. Heutzutage ist das Hightech. Und alles fliegt schneller, weiter und besser...
...oder vielleicht doch nicht. Die Concorde ist eines der wenigen Beispiele wo sich eine serienreife Technologie (Passagier-Überschallflug) kommerziell nicht weiter- sondern zurückentwickelt hat. Schaun aber immer noch steil aus, diese Teile.
Beeindruckendes Museum, muss ich schon sagen - dafür hätt ich sogar Eintritt gezahlt. Aber das ist nun mal der große Vorteil Washington DC's - fast alle Museen sind gratis.
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