Donnerstag, 4. September 2008

Im Westen nicht viel neues...

So, schön langsam geht's bei mir hier auch richtig mit der Uni los. Das heißt natürlich auch weniger Zeit um zu bloggen, also verzeiht mir bitte das Nachlassen der Posting-Frequenz. Außerdem hab ich in einer Stunde ein Meeting mit dem Director der Forestry-Division wegen eines Jobs auf der Uni. Ich hab hier also nicht Urlaub, liebe Familie!

In den letzten Tagen ist nichts aufregendes passiert, also blogge ich mal ein paar Themen durcheinander:

Hier haben wir Olu - einen Ph.D. Studenten (das heißt, er macht das Doktorat) der mit uns im Holzlabor arbeitet. Das Forschungsprojekt läuft auch schön langsam an. Wir haben aber zumindestens eine Woche verloren, da die Proben schlecht beschriftet wurden und die erste Messung komplett wiederholt werden musste. Aber das war noch bevor ich angefangen hab ;)


Gestern sind wir mit Eric auf den Bio-Bauernhof gefahren, der der WVU gehört. Da werden versuchsweise ein Haufen Gemüse, Mais, Getreide oder auch Wein angebaut. Und Eric hat dort eine Käferfalle stehen, mit der er die Darsteller seiner entomologischen Sammlung anwirbt. Haha, da sind schon ziemliche Brummer dabei.

Gestern war auch das erste Treffen der FPS - der Forest Product Society. Das ist einer von über hundert Clubs in denen sich die Studenten organisieren. Mit der FPS werden wir verschiedene Aktivitäten machen, wie beispielsweise Betriebe besuchen oder Vorträge von Absolventen anhören. Und ich wurde auch gefragt, ob ich nicht eine Präsentation über die Holzforschung und Holzindustrie in Europa halten will!



Auf dem Foto sieht man übrigens Dr. Armstrong (unterrichtet unter anderem Holzanatomie), der Professional-Superviser des Clubs ist. Und neben ihm Snoopers - das Clubmaskottchen.

Dienstag, 2. September 2008

Hannes bloggt ... jetzt auch auf derstandard.at

Coole Sache - derstandard.at hat Leute gesucht, die während des Wahlkampfes in den USA sind. Hab mich gemeldet und sie haben mich genommen. Nicht schlecht. Jetzt muss ich nur mehr noch versuchen, möglichst interessante Posts über Obama/McCain zu schreiben.

Hier natürlich der Link: http://derstandard.at/?url=/?id=1218533871183 - ich tu ihn auch am Rand posten (guter Deutsch, nicht).

Sonst geht's uns hier immer noch recht gut - wir können uns nur nicht und nicht entscheiden ob wir ein gebrauchtes Auto kaufen sollen, oder eines für die kommenden vier Monate mieten sollen. Beides ist teuer, beides ist ein Schas - aber ohne gehts fast nicht. Hab ich schon erwähnt, dass es am Wochenende keine (!) öffentlichen Verkehrsmittel gibt.

Ach, ich wünschte ich hätte mein Motorrad mit...

Sonntag, 31. August 2008

Let's gooo ..... Mountaineers!

Gestern war der große Tag: unser erstes Football Game. Doris und ich hatten Glück und bekamen gleich Tickets zugelost. Eric musste ein bisschen zittern, er erhielt sein Ticket erst ein paar Stunden vor Spielbeginn.

Es war das erste Football Game der Saison und das ist immer noch ein bisschen wichtiger. Also waren in Morgantown noch ein bisschen mehr Leute. Das muss man sich mal vorstellen: 30.000 Einwohner während der Ferien, 28.000 mehr während des Semesters macht knappe 60.000. Man bedenke, dass das Stadion 65.000 Leute fasst. Also - grobe unqualifizierte Schätzung - sind an Spieltagen locker über 100.000 Leute in der Stadt, eher sogar 150.000!

Zwei davon waren Eric's Eltern, die extra 3 Stunden von Washington D.C. hergefahren sind und von irgendwem noch Karten kaufen wollten. Das läuft nämlich so ab: jeder Student kann sich für ein Ticket und ein Gast-Ticket bewerben - online natürlich. Die Studenten-Tickets sind gratis, sofern man überhaupt welche erhält. Die Gast-Tickets kosten 45 $. Wenn man so eines zugelost bekommt kann man es aber weiterverkaufen. Gestern wurden diese Tickets für 100 $ gehandelt. Das war Erics Eltern dann doch zuviel und sie blieben in der WG von Erics Schwester um sich das Spiel anzuschauen.

Doch davor hat Anna für uns alle noch Burger und Hot-Dogs zubereitet. Mmmhh! Damit kann man sich bei mir beliebt machen. Hier Doris und Chris - Erics Vater - kurz bevor die Burger zusammengebaut wurden.


Ich bin mir sicher, ihr habt noch alle das Bird's Nest Stadion in Peking im Kopf. Schaut ziemlich cool aus. Das Stadion hier in Morgantown ist das genaue Gegenteil. Da die meisten Tickets verschenkt und nicht verkauft werden, konnte man offenbar nicht viel Geld ausgeben. Herausgekommen sind oval angeordnete Beton-Fertigbauteile.


Sobald man mal drinnen ist, zeigt sich das ganz aber von seiner Butterseite. Und in unserem Fall war es goldgelbe Butter - goldbelb und blau. Das sind nämlich die Farben von der WVU - und wirklich fast jeder hatte zumindest ein entsprechendes T-Shirt an.


Bei dem Spiel hat nichts gefehlt, was ich bislang nur aus US-amerikanischen Fernsehserien kannte. Quarterbacks, Cheerleader und sogar eine Blasmusikkapelle waren dabei. Und das Publikum hat auch brav angefeuert. Das sieht so aus, dass 30.000 Leute auf der einen Seite des Stadions "Let's gooo..." schreien und die 30.000 auf der anderen Seite "...Mountaineers!" antwortet.

Falls sich übrigens jemand für die Regeln interessiert, hab ich auf der rechten Seite einen Link geposted. Das wichtige ist jedenfalls, dass wir gegen die Universität von Villanova mit 48 zu 21 gewonnen haben. Das Spiel wurde übrigens landesweit im Fernsehen übertragen.


Doris, Eric und ich sind leider auf der Sonnseiten gesessen. Natürlich hat Stadion kein Dach oder sonst einen Sonnenschutz, also wars eine Mordshitze. Deshalb sind wir kurz vor der Halbzeit wieder zurück zu Annas WG gegangen und haben uns den Rest gemeinsam mit Eric's Eltern und Annas Klimaanlage angeschaut.


Freitag, 29. August 2008

Cheat Lake - diesmal ohne nasse Füße

Ich glaube, ich bin die letzten beiden Wochen jeden einzelnen Tag im Recreation Center gewesen. Sei es laufen, klettern oder - wie meistens - schwimmen. Heute war allerdings was neues dabei: wir haben uns ein Kanu ausgeliehen. Mitsamt Paddeln und Schwimmwesten. Kost auch nicht viel - pro Tag 17,5 $ - und da gerade das lange Wochenende angefangen hat, können wir uns es um das gleiche Geld sogar bis Dienstag ausleihen - Montag ist Feiertag.



Heute sind die Madison, Eric und ich mit unserem Kanu, sowie Brian mit seinem eigenen Kajak wieder an den Cheat Lake gefahren um abends ein wenig herumzupaddeln. Bedingungen waren perfekt - warmes Wasser, schönes Wetter und wenig Boote auf dem Wasser. Also haben wir unsere Sachen im Kanu verstaut und sind auch schon in See gestochen.

Die Gegend hier ist wirklich wunderschön - sehr viele Hügel und diese als ganzes mit Wald bedeckt.

Unser Kanu war mit drei Innenbord-Paddlern ausgestattet - wobei der Heck-Paddler nur selten bei der Arbeit anzutreffen war - das Foto oben zeigt einen dieser raren Momente. Meistens hat er uns (Madison und mich) einfach nur angefeuert und ein bisschen gelenkt mit seinem Paddel.

Brian ist ein Freund von Eric und ein echt netter Kerl. Außerdem ein geschickter Kajaker. Neben ein paar anderen Tricks ist er auch eskimoherumgerollt.

Als wir vielleicht zwei Meilen den Cheat River - der Hauptzufluss des Cheat Lakes - hinaufgepaddelt sind, sahen wir am Ufer einige Forstmaschinen stehen. Außerdem war es ohnehin Zeit zum Abendessen (war auch im Kanu verstaut) und so gingen wir an Land. Madison und Eric studieren Forstwirtschaft, Brian Wildtierökologie und somit galt das erste Interesse natürliche den Fällarbeiten. Da es schon Freitagabend war, waren keine Arbeiter mehr hier, aber vor allem Madison weiß sehr viel über die Holzarten und die Erntetechnik.

Aufgrund des hügeligen Geländes werden die meisten Bäume motormanuell (mit der Motorsäge) gefällt. Das Rücken übernimmt ein Skidder, wobei die Skidder-Trails (die Wege, wo mit dieser Maschine gefahren wird) relativ rücksichtslos ins Gelände geschlagen werden.


Die Stämme werden zu einem Platz gerückt, wo sie dann von diesem Greifer auf die gelbe Säge (die leider nur halb im Bild ist) gelegt, wo sie abgelängt werden. Der Greifer sortiert dann auch die Holzarten.



Die wichtigsten Holzarten in West Virginia sind Red Oak und Yellow Poplar. Nadelhölzer gibt es zwar auch, sind aber rar. Unter anderem weil die natürlichen Vorkommen von Fichte schon vor ca. einem Jahrhundert gerodet wurden. Interessant ist, dass hier auch relativ viel Robinie vorkommt, die aber kommerziell kaum genutzt wird - Robinienfußboden kennt man hier gar nicht!

Die Doris war übrigens heute nicht dabei, da sie immer noch dabei ist einen Reitstall zu finden. Dafür sitze ich jetzt zuhause und hab einen Muskelkater in den Schultern ;), währen die Miss D. mit den Italienerinnen Bowlen gegangen ist. Aber am Sonntag wollen wir nochmal Paddeln gehen, da ist sie sicher dabei.

Morgen ist übrigens ein großer Tag: das erste Football-Game für uns. Und glücklicherweise haben wir beide Karten für das Spiel zugelost bekommen - die Nachfrage ist nämlich weit höher als das Angebot. Aber darüber wirds einen eigenen Post geben, also: stay tuned! Und hey, wo bleiben die Kommentare...? ;)

Dienstag, 26. August 2008

Ohne Preisvergleich wirst du nicht reich...

...hat schon der Dagobert Duck gewusst. Und recht hat er. Und irgendwie muss das auch auf mich übergesprungen sein, weil seit wir da sind ist in mir ein latenter Preisvergleicher aktiv. Das geht recht einfach - alle Preise durch 1,5 dividieren. Das stimmt zwar nicht genau (heute sind wir wieder runter auf 1,47, das heißt um 10% schlechter als noch vor einem Monat ... hrmpf), aber es gibt einen ungefähren Vergleich. So und hier mal einen ersten Überblick:

Billiger:
  • Benzin: kostet hier ungefähr die Hälfte. Diesel kostet auch ca. die Hälfte, bekommt man aber bei den meisten Tankstellen nicht. Auch Autos und Versicherungen sind hier deutlich billiger.
  • Mode - vor allem Markenkleidung: hab hier eine Levi's Jeans um 25 € gekauft...
  • Elektroartikel: 20-50 % billiger. Die Doris ist grad ganz heftig am überlegen, ob sie sich nicht ein Macbook zulegen soll. Vor allem da Soren aus Dänemark auch eins bestellt hat. Und ich hab heut ein Objektiv für meine Kamera bestellt, welches in Österreich ca. das doppelte gekostet hätte. Ich bezahl dafür 114,99 $, in Österreich hat geizhals.at das günstigste Angebot mit 149,90 € gefunden, Amazon verlangt 255 € (!!!).
  • Fastfood: Schlecht für mich, aber ein gutes Beispiel. Heute war ich zum Mittagessen im Mountainlair, so eine Art Haus-der-Studenten mit vielen Fastfood-Angeboten. Zuerst gab's bei McCoy's 6 Chicken-Wings um 2,76 $, das war allerdings ein bisserl wenig. Also noch zum Burgerking - da hab ich den günstigsten Burger gesucht, gefunden, gekauft und gegessen ... genossen nicht so sehr - aber was will man für 1,06 $ (ca. 0,60 €) schon verlangen.
Hier ein Foto vom Mountainlair - das war beim Fall-Fest, wo noch Sbarro - der original italienische Imbiss - offen hatte. Fragt lieber nicht, was die originalen Italienerinnen davon halten.

  • Essen im Restaurant: kommt zwar darauf an, aber in den normalen Kettenrestaurants kann man ab 6 € ein komplettes Menü inklusive Getränke bekommen. Es gibt hier auch ein wirklich gutes Sushi-Restaurant, wo die Fischröllchen auch um mindestens ein Drittel billiger sind, als was man in Wien zahlt.
  • Bier: ja, das hab ich auch schon herausgefunden ;). Vor allem, wenn man gleich eine Box mit 30 Budweiser-Dosen kauft ist es etwas billiger als beispielsweise ein Ottakringer. Den Vergleich mit Stiegl will ich gar nicht anstellen - da werd ich eh nur neidisch auf euch, wenn ich daran denke.
    Und auch im Restaurant zahlt man weniger für's Bier als in Wien. Aber erwarte nicht, etwas zu bekommen, das in Österreich ein Wirt mit Anstand auch nur in die Karte aufnehmen würde.
Teurer
  • Manche Lebensmittel im Supermarkt. Vor allem die besseren Käsesorten sind schon teuer. Und guter Speck oder Schinken... vergiss es -gibt's nicht.
  • Inlandsflüge: Richtige Billigflieger wie Ryanair oder SkyEurope fehlen hier.
  • Mobiltelefonie: Unglaublich aber wahr - Handies sind bei uns billiger. Und zwar deutlich. Vor allem weil man nicht nur für Anrufe zahlt, sondern genau so viel, wenn man angerufen wird.
So, das ist natürlich nur ein kleiner Ausschnitt. Grundsätzlich ist das Leben hier aber ein bisschen billiger als in Wien. Obwohl... dieser Wechselkurs. Ach, warum konnte der nicht bei 1,60 bleiben. Das hätte alles um 10% billiger gemacht und das macht bei mehreren tausend Euro Gesamtausgaben hier in den USA schon viel ausgemacht!

Montag, 25. August 2008

Verkehrsmittel in Morgantown

Es gibt Sachen, die sind in Österreich viel schwieriger als hier. Eine Firma aufzumachen beispielsweise. Aber es gibt auch das Gegenteil - Sachen die in Österreicher viel einfacher sind als hier. Und dazu zählt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln herumzukommen. Morgantown hat zwar ein sehr innovatives fahrerloses Transportsystem - den PRT, aber das Bussystem ist löchrig. Im folgenden werd ich mal beschreiben wie der "normale" Student hier zur Uni kommt, bzw. wie Doris und ich das machen.

So, dieses Foto zeigt den Parkplatz bei der nördlichen PRT-Endstation. Tausende Studenten kommen nämlich tagtäglich mit dem Auto nach Morgantown. USA-weit wohnen 85% der Studierenden off-campus, das heißt in einem nicht von der Uni verwalteten Heim. Das dürfte in Morgantown ähnlich sein. Und viele wohnen etwas außerhalb und brauchen deshalb ein Auto.

Doris und ich wohnen zwar auch etwas außerhalb aber wir haben das Glück, dass 5 Gehminuten entfernt eine Bus vorbeifährt, der uns in 5 weiteren Minuten genau zu dem oberen Parkplatz an der PRT-Station bringt. Busfahren ist übrigens insofern lustig, als es keine Haltestellen gibt. Man muss nur wissen, wo der Bus fährt, geht zu der Straße und winkt, sobald er daherkommt. Der Fahrer bleibt dann stehen und man kann einsteigen. Aussteigen funktioniert genauso - man muss nur sagen wo man rauswill und schon ist man draußen.

Der Bus fährt alle 20 Minuten und ist eigentlich recht pünktlich. Aber (da ist es wieder, dieses aber...) das Problem ist, dass der letzte Bus um 20:40 fährt. Nur von Donnerstag bis Samstag gibt es noch ein spezielles Nachtservice, wo der Bus im Halbstundentakt bis in die Downtown fährt (weil der PRT halt auch nur bis 21:00 fährt). Das Blöde ist, dass Samstags tagüber oder den gesamten Sonntag genau gar kein Bus fährt. Und auch kein PRT.

Aber es geht auch ohne Bus. Dankenswerter Weise stellt mir der Eric ein Radl zur Verfügung und ich fahr auch ziemlich oft damit. Nur... das hätt ich mir einfacher vorgestellt. Es gibt nämlich fast keine Radler hier in Morgantown - man ist der absolute Exot, wenn man ohne Motor auf der Straße unterwegs ist. Das hat leider die Auswirkung, dass die Autofahrer wirklich keine Ahnung haben, wie sie mit Radlern umgehen sollen. Und nun schaue man sich bitte das folgende Foto an - Fehlersuchbild, was geht hier ab?

Das ist die Straße, wo der Bus fährt der uns zum PRT bringt. Und wo ich auch gern fahren würde um zum PRT zu kommen. Jetzt zur Auflösung: bei der Straße gehen Gehsteige und Straßenlampen ab. Ich hätte nie geglaubt, was das bedeutet - nämlich, dass man als Radfahrer hier nichts mehr verloren hat, wenn man an seinem Leben hängt (keine Untertreibung, ich hatte schon eine unheimliche Begegnung mit einem 2,5 Tonnen Pickup - ist aber gut ausgegangen).

Mittlerweile haben wir uns schon eine Alternativroute gesucht. Trotzdem ist es recht schwierig am Wochenende, bzw. am späten Abend zurück zu kommen. Aber immerhin sind die Taxis recht billig. Irgendwie überleg ich mir aber immer noch, ein Auto zu kaufen... weil bislang war das Wetter immer super, aber wenns mal kalt und nass wird wärs schon viel besser mit einem Dach über den Rädern...




Ausflug zum Cheat-Lake

Gestern war wieder einmal ein wunderschöner Tag. Erstaunlicherweise hatten wir bislang keinen einzigen Tag, an dem das Wetter nicht schön war. Aber auch das wird sich mal wenden. Gestern aber wie gesagt - wunderbar. Nachdem Doris und ich am Nachmittag eine Radtour entlang des Mononghalia-Rivers gemacht haben (war aber ziemlich eintönig). Die Doris war ziemlich fertig - der letzte Anstieg vom Fluss bis zu unserem Appartment ist nicht ohne.

Hier Eric mit seinem Mermaid ;)

Also bin am Abend nur ich mit Eric und Madison an den Cheat-Lake gefahren. Die kannten eine wirklich schöne und schön versteckte Bucht, wo wie die letzten Sonnenstrahlen des Sonntags genossen.


Direkt dort wo wir waren, mündet ein kleiner Bach mit eiskaltem Wasser in den See. Trotzdem war die Temperatur so richtig angenehm für eine willkommene Abkühlung.