Freitag, 19. Juni 2009

Backpulver... und andere Kuriositäten

Amerika ist anders. In vieler Hinsicht. Und wie es meinem omnivorischen Naturell nun mal entspricht, sind besonders kulinarische Unterschiede - und alles was damit verbunden ist - von Interesse.

Wenn man beispielsweise eine amerikanische Küche mit einer österreichischen vergleicht, fällt vor allem die großzügigere Maschinenausstattung auf. Riesige Kühlschränke, riesige Öfen, riesige Geschirrspüler und vor allem riesige Mikrowellenherde. Und dann gibt es noch den Müllschlucker (hier ein überraschen guter Wikipedia-Artikel über diese Teile - ich will sowas auch in Wien haben).

Aber zurück zum Backpulver. Dass man damit nicht nur backen kann, ist glaub ich jedem bewusst, der durch den Chemie-Unterricht ging. Wofür es allerdings in den USA verwendet wird, ist bemerkenswert: der Großteil der Backpulver-Produktion wird für Kühlschrank-Hygiene verwendet - Tatsache.

Offenbar hilft das unangenehme Kühlschrank-Gerüche zu binden. Und einfach nach einem Monat wechseln - darf in keinem amerikanischen Kühlschrank fehlen.

Es gibt übrigens noch weitere Anwendungsbereiche:
  • Haushaltsreiniger
  • Zahnputzmittel
  • Katzenklo Additiv (gegen Gerüche)
  • Gegen Juckreiz nach Insektenstichen
  • und ja, Backen kann man damit auch.
Und noch was muss ich hier veröffentlichen: Das 'Old European Restaurant' hier in Pullman serviert ein authentisches Wienerznitel. Ich bin schon gespannt, was das sein wird - ich werd definitiv mal vorbei schauen und mir so eine Delikatesse bestellen.


Ob damit wirklich ein Wienerschnitzel gemeint sein sollte? Wir werden sehen.

Montag, 15. Juni 2009

Einmal Seattle und zurück, bitte!

Zeit für ein bisschen Geografie. Nachfolgende Karte zeigt wo ich mich gerade aufhalte - Pullman, Washington. Das liegt ca. 5 Stunden von Seattle entfernt wo ich mit dem Flugzeug angekommen bin und von wo ich mir auch den Mietwagen für die ersten zwei Wochen ausgeliehen habe.



Größere Kartenansicht

Das hieß aber auch, dass ich die Karre dort wieder zurückgeben muss. Einwegmieten können verdammt teuer sein. Glücklicherweise fügte sich das Schicksal aber wieder mal auf eine für mich positive Weise und ich konnte das Auto-Zurückgeben mit einem Wiedersehen einer früheren Schulkollegin verbinden. Jetzt aber mal der Reihe nach...


Wie ich in vorherigen Posts schon angedeutet habe, ist die Gegend hier sehr landwirtschaftlich geprägt. Auf dem Weg Richtung Westen bin ich mal für ca. 50 km auf eine kleinere Landstraße abgebogen und hab ein paar Maschinen bei der Arbeit gesehen. Diese kündigen sich stets durch eine hunderte Meter (wirklich) hohe Staubsäule an, die sie hinter sich herziehen, wenn sie gerade grubbern oder eggen oder was weiß ich was.


Wenn die Gegend dann ein bisschen flacher wird, kann man als Amerikanischer Straßenbauer auch schön auf Kurven verzichten und sich hemmungslos den Meridianen als Grundmuster für jegliche Infrastruktur hingeben. Zum Glück ist hier aber nicht alles flach, wie nächste Foto zeigt.



So hat sich der Columbia River als wasserreichster Fluss Nordamerikas in das Gestein gefressen und ein eindruckvolles Tal kreiert. Als Paragleiter sollte man die Kumuli am Horizont wohlwollend zur Kenntnis nehmen :)


Hier noch eine weitere Aufnahmen, diesmal von der Brücke aus. Noch ein Wort zu den Paragleitern: Es gibt hier eigentlich keine. Also niemand den ich gefragt habe (und das waren einige) fliegt selbst, oder kennt jemanden der fliegt - seltsam. Wenn hier geflogen wird, dann meist im Auftrag von Pioneer, Monsanto, Bayer oder wer auch immer das Pestizid herstellt, das man am schnellsten aus der Luft aufbringt. (Sprühverluste...? Who cares!). Auch Felder direkt neben dem Highway werden auf diese Weise bearbeitet. Und als ich so dahinfahr seh ich tatsächlich zwei Flugzeuge die ca. 3 Meter überm Boden dahinrasend ihre Wolke versprühen (giftgelb) und direkt vor der Interstate hochziehen, abenteuerlich wenden und wieder weitermachen.

Jaja, das ist schon klasse im Westen. Während man in West Virginia wahrscheinlich tagelang durchfahren kann, ohne dass sich die Gegend ändert, kommt in Washington ständig eine anderes Angesicht unseres Heimatplaneten hervor.



Auf dem Weg nach Seattle überquert man nämlich den Snoqualma-Pass. Die Autobahn ist amerikanischen Verhältnissen nach immens - vier Spuren rauf, vier Spuren runter. Und ist man wieder unten hat man schon wieder ein anderes Landschaftsbild: Küste.


Damit wär ich auch schon bei der Bianca. Diese reizende, ehemalige Klassenkollegin von mir an der HBLA Ursprung, studiert nämlich Veterinärmedizin (ist eh schon so gut wie fertig). Aber kurz vor Ende des Studiums wollte sie halt noch mal ins Ausland und hat einen Tierarzt gefunden bei dem sie hier ein Praktikum machen kann. Nun hab ich sie also besucht und konnte dankenswerterweise dort auch übernachten. Dies allerdings erst, nachdem wir in eine Bar gegangen sind, die ich dort nicht vermutet hätte.

Die Gegend wo die Bianca arbeitet ist nämlich eher der Vorgarten und Wochenendbühne für wohlhabende Seattler. Nichtsdestotrotz gibts dort eine Bar im ärgsten Country-Style. Leider leieder leider hatte ich meine Kamera nicht dabei. Denn die Leute dort waren in Cowbow-Stiefeln und mit riesen Hüten unterwegs. Lucky Luke wäre neidig geworden! Und es gab einen mechanischen Bullen wo man versuchen konnte sich möglichst lange oben zu halten bevor man abenteuerlich abgeworfen wurde (ich hoffe immer noch, dass ich das Video bekomme, das die Bianca da von mir gemacht hat - wird dann natürlich gepostet)


Tags darauf gab ich mein Mietauto zurück. Hyundai Accent, leider ohne elektr. Fensterheber, Tempomat und Zentralverriegelung. War froh als ich ihn los hatte. Nur stand ich dann ohne Auto da... Und musste zurück nach Pullman kommen. Lösung: Greyhound.


So bin ich also dann noch achteinhalb Stunden mit dem Bus gefahren. Das war aber gar nicht so schlimm - zuerst hab ich mein Buch fertig gelesen. Dann hab ich mich mit einer unterhalten, die absolut begeistert davon war, wie umweltfreundlich wir in Europa leben - und unglaublich empört, wie ressourcenverschwenderisch man in Amerika lebt. Die hatte zwar nicht wirklich viel Ahnung, es war aber kurzweilig. Und dann war ich schon wieder in Pullman.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Silberlack auf 0,2 mm dünnen Holzstreifen

Weil ich grad dabei bin, stell ich noch zwei mikroskopische Fotos von meinen Piezo-Proben rein. Wie man schön sehen kann, bleibt das Silber an der Oberfläche und penetriert die Holzzellen (zwischen den zwei hellen Streifen) nicht.


Diese Proben stellen zwar nur einen kleinen, aber doch maßgeblichen Teil meiner Diplomarbeit dar. Sobald ich damit fertig bin, werd ich die übrigens auch reinstellen. Wer sich also für den Piezoeffekt in Holz (Arbeitstitel: The Converse Piezoelectric Effect in Wood and Cellulose Materials) interessiert --> watch out.

Let's get physical!

So, ich will ehrlich sein. Während der ersten Woche habe ich hier großteils nur Sachen eingekauft und gegessen. Fachliche Arbeit wurde, genau so wie sportliche Betätigung, wohlwollend ignoriert. Beides hat sich diese Woche geändert. Erstens hatte ich am Montag eine kleine Präsentation wo ich mein Projekt vorgestellt habe. Und zweitens hab ich mir für die Dauer meines Aufenthaltes hier ein Rec-Center Memebership gekauft. Das heißt, dass ich nun das großzügige Fitnesscenter der WSU benutzen darf.

Dieses ist durchaus mit dem der West Virginia University vergleichbar, hat aber leider ein wesentlich kleineres Kletterzentrum. Aber egal, zum Boulder reichts auf jeden Fall und von gestern tun mir die Finger eh noch ziemlich weh.


Und wieder einmal bestätigte sich, dass man beim Klettern die coolsten Leute kennenlernt. In meinem Falle möchte ich Travis hervorheben (klettert im folgenden Bild höchst gekonnt herum), den ich gleich beim ersten Mal getroffen habe. Der war so nett mich dann noch auf ein Bier einzuladen und am Tag danach sind wir Volleyball spielen gegangen (ich, Travis und zwei seiner Mitbewohner gegen 4 Mexikaner - haha).


Aber zurück zum UREC wie sie es hier nennen (University Recreation Center). Dies scheint ziemlich neu zu sein und ist demensprechend eindrucksvoll und großzügig. Sogar einen eigenen Fernsehbereich mit Ledercouchen gibt es. Vielleicht schau ich mir das Stanley-Cup Finale morgen sogar dort an.



Die üblichen Fitnessmaschinen mit denen man alle möglichen Muskelpartien auf die unmöglichsten Weisen trainieren kann. Wie ihr hier aber seht, ist es derzeit ziemlich leer (das war heute am Vormittag), weil einfach die allermeisten Studenten auf Ferien sind.



Im Folgenden Bereich bin ich hin und wieder anzutreffen. Die Laufbänder, Ellipsiotrainer, Stiegen-Steig-Maschinen (ernsthaft) haben ein kleines Kasterl mit einer Buchse für die Kopfhörer. Beim Kasterl kann man sich dann aussuchen, zu welchem der Fernseher man den Ton hören will und schon strampelt man sich ab, während Barack Obama auf CNN über die Krankenversicherung redet (hab ich heute so gemacht).


So - genug geschrieben, jetzt geht's weiter mit der Diplomarbeit. 42 Seiten (auf Englisch!) hab ich schon, im Grunde fehlen nur noch die Ergebnisse und die Diskussion derer. Wird nicht mehr lang dauern!

Sonntag, 7. Juni 2009

Camping am Snake River

Wie im letzten Post schon angekündigt, war ich dieses Wochenende campen. Um zu erklären, wie es dazu kam, muss ich erstmal Rayna vorstellen. Diese ist eine Freundin von dem Typen, der mir über die Sommermonate sein Appartement vermietet. Sie war es also, die mir am Tag meiner Ankunft die Schlüssel überreicht hat und mir auch gleich ein paar gute Tipps gegeben hat. Vor allem aber hat sie mich eben auch zum Campen eingeladen.

Und so sind wir gestern ca. eine halbe Stunde weit zum Snake River gefahren. Direkt unter einer Staustufe ist hier ein Campingplatz der uns für eine Nacht beherbergen sollte.


Das Campen war insofern bemerkenswert, als dass ich eigentlich keinen der dortigen Leute kannte. Das hat sich aber schnell geändert. Man sollte nie die völkerverbindende Funktion des einen oder anderen Bieres unterschätzen. Als wir uns dann später beim Lagerfeuer mit Gitarrenbegleitung Marshmellos gemacht haben wurde es richtig gemütlich.

Der Sonnenuntergang war zur Stimmung passend farbenfroh und ziemlich schön.

Hier ein schönes Bild der Rayna von hinten. Nachdem ich sie und ihren Mann sozusagen als Dankeschön schon mal zum Schnitzelessen eingeladen habe, wird es sicher noch mal ein Foto von vorne geben :)


Am Nachhauseweg bin ich noch ein paarmal stehengeblieben, damit ich euch mit ein paar Fotos zeigen kann, wie die Gegend hier so ausschaut. Der Fluss, an dem wir gecampt haben, hat sich im Laufe der Zeit selbt immer tiefer gelegt und liegt ca. 100-200 Meter unter der eigentlichen Ebene in einem Tal.


Das war ein wunderschöner Blick in das Tal des Snake Rivers. Dazu musste ich illegalerweise auf der "Berg"straße stehen bleiben (8% Steigung), wo es aufgrund der großen Steilheit verboten war zu paken, aber es war eh genau null Verkehr. Außerdem war es die Aussicht wert.




Zum Schluss noch genau ein Wort zur lokalen Landwirtschaft: Weizen! Das ist alles was hier angebaut wird. So weit das Auge reicht - oft ohne die Ränder der Felder zu erblicken, erstrecken sich diese über die Hügel und Täler. Bewirtschaftet wird dies mit Riesen-Traktoren (z.B. ein Steiger mit dreifach Bereifung, ein Quatrac oder eine Caterpillar Raupe), bzw. mit Flugzeugen zur Pestizid-Anwendung. Ziemlich monoton, aber gleichzeitig schon auch beeindruckend.
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Samstag, 6. Juni 2009

Billiger geht's nicht!

Hallo liebe Leute! Die erste Woche in den USA ist schon fast wieder vorüber. Den Jetlag (steter Reisebegleiter von mir) hab ich überwunden, das erste Steak hab ich schon gegessen und überhaupt geht's mir hier recht gut.

Nachdem meine Arbeit an der Uni de facto erst kommenden Montag startet, hatte ich genug Zeit, mich einzugewöhnen und mich in Ruhe an die neue Umgebung zu gewöhnen. Leider kenne ich hier noch nicht so viele Leute, also musste ich mir eine Beschäftigung suchen, die man allein auch sehr gut machen kann. Und ich hab verblüffend viel Zeit aufs Shoppen verwenden - der aktuelle Dollarkurs ist ja auch zu verlockend.

Neue Schuhe, neue Sandalen und eine neue Kameratasche sind nur ein paar der Sachen, die ich hier für relativ wenig Geld erstanden habe. Aber auf meiner Einkaufsliste stand auch ein Fahrrad, da ich meinen Mietwagen nächstes Wochenende wieder zurückgeben muss. Und wenn man wo etwas wirklich billig einkaufen will, so geht man am besten zum Walmart.

Und da sah ich es: ein Traum in blau. Glänzende Speichen, schimmernde Felgen und eine kecke Federgabel schauten mich an. Aber all das überstrahlt von einem Preisschild, welches ich auf den ersten Blick nicht glauben konnte: 77$ (55€)



Für weniger als 60€ bekommt man in den USA also ein brandneues Mountainbike. Nun gut, aufgrund des Preises muss man wohl eine Zugeständnisse bezüglich Verarbeitungs- und Bauteilqualität machen, aber für die kommende drei Monate wirds schon halten. Als ich es dann daheim genauer angeschaut habe, sind mir aber dann doch ein paar lustige Sachen aufgefallen.



Die sportliche 18-Gang Schaltung (wird mich über die allersteilsten Anstiege bringen) hat doch wirklich Schaltröllchen (das sind die roten Räder) aus Plastik. Na das hab ich noch überhaupt noch nie gesehen. Wahrscheinlich dient das zu Gewichtsreduktion (hahaha). Das braucht das Ding aber eh unbedingt. Am Rahmen steht sogar "Oversized Steel Frame" - was sich wahrscheinlich cool anhören soll, aber in meinen Ohren nichts anderes heißt, als ein schweres Rad.

Die Bremsen schauen auch nicht sonderlich vertrauenserweckend aus. Nach den ersten Bremstests siehts allerdings so aus, als wenn sie ihren Dienst durchaus ordentlich verrichteten. Das Fahrgefühl ist übrigens furchtbar und das Teil ist, wie schon erwähnt, ziemlich schwer. Aber für drei Monate...

Heute ist übrigens der erste Tag, an dem es nicht wirklich warm ist. Der Himmel ist bedeckt und es hat keine 20° C draußen. Ich erwähne das nur, weil wir heute noch mit der Rayna campen gehen und ich mir wirklich Sorgen mache, ob der dünne Fleece-Schlafsack (Walmart, 11 $) wirklich warm genug sein wird. Aber ich werd jedenfalls die Kamera mitnehmen euch dann davon erzählen. Bis dann!

Dienstag, 2. Juni 2009

Erste Pullman Impressionen

Pullman, Washington. Nachdem ich im Wintersemester in Morgantown, West Virginia war, verbringe ich die kommenden drei Monate in einer weiteren Stadt, welche maßgeblich durch seine Universität definiert wird. Hier ein paar grundsätzliche Infos: die Stadt hat ca 25.000 Einwohner und ca. 19.000 Studenten. Sie liegt auf 717 m Seehöhe und auf einem Breitengrad, der ca. der Südsteiermark entspricht.

Gestern bin ich zum ersten Mal zu Fuß durch die Stadt gewandert und hab ein Paar Eindrücke mit meiner Kamera eingefangen. Zuerst mal hier die Sicht von meinem Balkon. Lustigerweise hab ich direkt vor meiner Haustür 3 Fastfood-Lokale (McDonalds, Jack in the Box, Pizzahut).




Wenn man die Straße neben dem McDonalds hinaufgeht kommt man nach ca. 5 min auf den eigentlichen Campus der WSU. Dazu gehören ca. 50 Gebäude und ein knappes Dutzend Sportstätten. Das folgende Foto zeigt das Coliseum, welches am 19. Juni die weltberühmten Lipizzaner zeigen wird, hihi.


Ein bisschen weiter kommt dann das riesige Martin Stadium. Dieses befindet sich mitten in der Stadt, direkt zwischen den Uni-Gebäuden.


Nun habe ich im letzten Post schon verraten, dass mein erster Eindruck von der Stadt ein sehr guter war. Das hat einige Gründe, hier der wichtigste: es gibt hier durchwegs Gehsteige und Radwege und man sieht dementsprechend viele Läufer, Radler und Fußgänger. Viel besser als in West Virginia also, wo man als Radfahrer sowieso als potentieller "Road Kill" galt. Dementsprechend werde ich mir heute oder morgen noch ein gebrauchtes Radl zulegen. Für die kommende Woche hab ich noch mein Mietauto, aber danach muss ich mir was anderes überlegen und ein Fahrrad scheint hier absolut geeignet zu sein.

Noch ein Wort zur Uni: diese hat einen gute Ruf was Naturwissenschaften angeht. Und auch das Studentenleben scheint hier sehr angenehm zu sein. So gibt es mitten am Campus eine anständige Bar (keine Selbstverständlichkeit in Amerika), und die Lernräumlichkeiten sind großzügig und nett gestaltet.



So, aber jetzt geht's wieder aufs Institut um ein bisschen zu arbeiten (und die mitgebrachte Sachertorte zu essen :) )
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